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Billiger Pfeifentabak – clever kaufen und genießen

Gepostet in Wissenswertes

Wie bei vielen anderen Produkten gilt auch für Pfeifentabak: je größer die abgepackte Menge, desto günstiger der Preis. Wichtige Einflussfaktoren auf den Preis sind aber auch die Herkunft und Sorte des Tabaks und seine Verarbeitung. Seltene und begehrte Tabake sind naturgemäß teurer, und bestimmte Schnitte sind günstiger, weil sie gängiger sind als andere. Hat man erst mal seine bevorzugten Sorten entdeckt, lässt sich der Preis in den verschiedenen Bezugsquellen besser vergleichen.

Billiger Pfeifentabak bedeutet nicht schlechtere Qualität

Die am häufigsten verwendeten Tabaksorten für Pfeifentabak sind Burley und Virginia. Diese werden weltweit angebaut und sind daher meist preisgünstiger als die regional begrenzten Sorten. Pfeifentabake werden aus verschiedenen Sorten zusammengemischt, was ihnen zu einer individuellen Note verhilft. Dazu werden die weit verbreiteten Standardsorten mit charakteristisch würzigen und teureren Sorten aus dem Orient, aus Afrika, Indien oder Südamerika veredelt. Zudem werden manche Mischungen noch aromatisiert, was den Preis ebenfalls beeinflusst. Billiger Pfeifentabak ist meist eine einfache Mischung ohne Aromazusätze.
Für Pfeifentabak werden die Mischungen zusammengestellt, gepresst und der entstehende Tabakkuchen anschließend auf verschiedene Arten geschnitten. Für Anfänger eignen sich Ready Rubbed Mixtures besonders gut. Dafür wird der Tabakkuchen in dünne Scheiben geschnitten und zerdrückt, so dass er aufgelockert verpackt werden kann. Ready Rubbed Mixtures lassen sich ohne viel Vorbereitung rauchen und brennen leichter. Billiger Pfeifentabak ist meist in dieser Press- und Schnittform erhältlich. Weniger gefragt sind Flake, Curly und Cube Cuts. Diese sind meist auch schwerer zu rauchen, eignen sich also eher für fortgeschrittene Pfeifenraucher. Noch seltener erhältlich und entsprechend teuer sind ungeschnittene Stücke vom Tabakkuchen, die als Plugs verkauft werden.
Die Qualität der verwendeten Tabakblätter beeinflusst zwar auch den Preis des Pfeifentabaks, aber ein günstiger Preis muss nicht immer eine mindere Qualität bedeuten. Massenhaft angebaute Tabaksorten und häufige Schnittarten sorgen für einen niedrigeren Packungspreis.

Packungsgrößen und Angebote

Häufig, aber nicht immer, beeinflussen die Packungsgrößen den Preis des Pfeifentabaks. Man kommt oft billiger an Pfeifentabak, wenn man ihn in größeren Mengen kauft. Üblich sind Weichpackungen mit 50g- oder 100g-Portionen oder Dosen mit 50 bis 200 Gramm. Bevor man größere Mengen einkauft, sollte man bedenken, dass eine geöffnete Packung das Aroma nicht ewig hält. Besonders Schmuckdosen, in denen der Tabak in versiegelter Folie verpackt ist, bieten nach dem Öffnen kaum noch Schutz. Für den luftdichten Verschluss sollte man ohnehin sorgen, aber gerade aromatisierte Sorten schmecken meist intensiver, wenn sie nicht allzu lange geöffnet sind. Wenn man starker Raucher ist, lohnen sich größere Abpackungen eher.
Für die aromasichere Aufbewahrung und für unterwegs werden häufig Kombi-, Roll- oder Stellbeutel aus Leder verwendet, deren Tabakfach mit Kautschuk gefüttert ist. Damit lassen sich Portionen für den laufenden Gebrauch abnehmen und die Originalpackung kann besser verschlossen aufbewahrt werden.
Billiger Pfeifentabak lässt sich im Online Shop besonders bequem kaufen. Hier kann man einfach nach Produkten bestimmter Preiskategorien suchen und leichter vergleichen. Bei der Wahl der Lieblingssorte helfen inzwischen viele Shops mit Gratisproben, die man zu einer Bestellung dazubekommt. Manche Händler bieten eine Hausmarke zum günstigen Preis an, mit der sich ebenfalls sparen lässt.
Gelegentlich sind auch exklusive und besonders edle Mischungen im Angebot. Wer ein bisschen Abwechslung sucht, sollte in Tabakläden und Online Shops nach solchen Aktionen Ausschau halten und kann sich so etwas Abwechslung gönnen. Billiger als Pfeifentabak sind die meisten anderen Tabakarten übrigens nicht. Pfeifentabak wird niedriger besteuert, was unter anderem daran liegt, dass er nicht so stark gefragt ist wie beispielsweise Zigaretten oder Feinschnitte.