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Pfeifentabak Test

Gepostet in Wissenswertes

Wer Pfeife raucht, der nimmt dazu meist speziell veredelten Tabak. Häufig wird zur Herstellung die Sorten Burley- oder Virginia verwendet, die getrocknet und fermentiert werden, damit guter Pfeifentabak entsteht. Zur Veredelung hochwertiger Mischungen werden dazu noch würzige Arten wie orientalischer Tabak oder aus afrikanischen, indischen oder südamerikanischen Ländern beigemengt.

Ein umfassender Pfeifentabak Test umfasst alle Herkunftsländer

Grundsätzlich sind Länderbezeichnungen im Hinblick auf Tabaksorten ausschließlich auf die Tabakarten bezogen, aber nicht auf das Herstellungsland. Guter Pfeifentabak, der frisch und rauchfertig erhältlich ist, wird in amerikanische oder dänische Sorten unterteilt, die beide leicht aromatisiert sind. Hingegen wird der traditionelle englische Tabak aus einer Mischung von Virginia Tabak und einer orientalisch-würzigen Ingredienz hergestellt.

Guter Pfeifentabak kommt meist aus Dänemark oder den Außenstellen dortiger Firmen, wie Orlik, McBaren und Stanwell. Wer zwar nicht selbst Pfeife raucht, aber den typischen Tabakgeruch mag, der hat es mit Tabak aus Dänemark zu tun. Je nach individueller Vorliebe mag der Duft angenehm sein, während der Rauch des englischen Pfeifentabaks ähnlich dem der handelsüblichen Zigarren ist und meist als störend empfunden wird.

Die individuelle Mischung sorgt für einzigartige Qualität

Je nach Press- und Schnittart unterscheidet man den Pfeifentabak, der am Markt erhältlich ist. Wie bei teuren Zigarren erfolgt auch hier eine individuelle Mischung, bevor die weitere Verarbeitung in Form von Erhitzen, Pressen und Reifung erfolgt. Bester Pfeifentabak entsteht heutzutage durch die sogenannte Ready Rubber Mixture, bei der die Blätter nach starker Pressung danach locker verpackt werden. Dies erleichtert vor allem den späteren Gebrauch und das Anzünden. Auf dem Markt erhältlich sind auch Tabakarten, die nicht gepresst sind, sondern einfach in Streifen geschnitten sind. Dies ist tatsächlich nur dann der beste Pfeifentabak, wenn der Raucher Erfahrung im Umgang mit Pfeife und Tabak hat.

Der Tabak ist nur so gut wie seine Aufbewahrung

Meist wird bester Pfeifentabak in luftdicht versiegelten Verpackungen mit Mengen zwischen 50 und 500 Gramm verkauft. Diese Dosen sind immer wieder praktisch verschließbar und sorgen so für gleichbleibende Qualität des Tabaks. Eine andere Möglichkeit ist die Aufbewahrung in verzierten Schmuckdosen, die zusätzlich eine versiegelte Schutzfolie enthalten, in denen der Pfeifentabak enthalten ist und sein Aroma bis zum letzten behält.

Der Pfeifentabak Test hat ergeben, dass von einigen Tabakproduzenten auch ungeschnittener Tabak als sogenannter Plug verkauft wird. Der Raucher schneidet sich dann jeweils die gewünschte Menge ab, bevor er das einzigartige Aroma in der Pfeife genießt. Der beste Pfeifentabak entsteht auch beim Cube Cut, bei dem unterschiedliche Blattsorten aufeinander gepresst werden. Danach werden sehr kleine Cubes produziert, die allerdings viel Erfahrung beim Pfeiferauchen voraussetzen.

Pfeifenrauchen sind Genießer

Erfahrene Pfeifenraucher inhalieren den Rauch nicht, sondern haben den Genussfaktor im Mittelpunkt ihres Interesses. Beim gemütlichen Paffen in angenehmer Gesellschaft oder zu einem besonderen Ereignis kann bester Pfeifentabak ein stimmiger Faktor sein, der das Ganze abrundet und für den Raucher perfekt macht.